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Verfasser-Archiv

Was ist neu in SharePoint 2010 Foundation (Serie) - Teil 2

Arbeiten mit großen Listen

In einer Collaboration-Umgebung kommt es schnell dazu, dass Listen sehr schnell wachsen und schon sehr bald viele Einträge (Listenelemente) beinhalten. In bisherigen Versionen des SharePoint gab es hier gewisse Einschränkungen und Empfehlungen von Seiten Microsoft, wie mit Listen mit mehreren Tausend Einträgen umgegangen werden sollte. Schnell stieß man hier auf Performance Einschränkungen oder Empfehlungen, die dann eine umfangreiche Ordnerstruktur vorsehen mussten, um große Listen performant und bedienbar zu halten.

Um dies zu vermeiden, wurden Konfigurationseinstellungen auf Web-Anwendungsebene neu hinzugefügt, die es dem Administrator ermöglichen zum Beispiel das Aufrufen von Listenansichten, die mehr als eine definierte Anzahl von Elementen enthalten, zu verhindern. Damit werden von vorn herein Performance-Probleme und übermäßige Ressourcen Belastung der Server und Datenbank verhindert.

Auch für Entwickler interessant

Auch das Objektmodell bietet dem SharePoint-Entwickler an dieser Stelle neue Methoden, die der Entstehung von Ressourcen-Problemen vorbeugen. Hier wurden Methoden auf Listen und Bibliotheksebene hinzugefügt, die bisherige bekannte Methoden ersetzen und speziell für das Handling von großen Listen gedacht sind. Hierzu zählen:

  • SPList.ItemCount

  • SPList.AddItem

  • SPList.GetItemByID

und weitere mehr.

Abbildung 7:
Ressourcen-Steuerung für große Listen in der Zentraladministration für eine Web-Anwendung

Abbildung 7

Was ist neu in SharePoint 2010 Foundation (Serie) - Teil 1

 Schon seit Erscheinen der ersten SharePoint Versionen wurde zwischen einer lizenzfreien Version und einer Server-Version unterschieden. Hier sind die Bezeichnungen SharePoint Team Services (STS), Windows SharePoint Services (WSS) und SharePoint Portal Server 2003 (SPS), sowie Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS) die bislang geläufigsten Bezeichnungen für die verfügbaren Versionen.In der Version 2010 lauten die offiziellen Microsoft Bezeichnungen SharePoint Server 2010 und SharePoint 2010 Foundation. Auch hier wird zwischen den Basis Diensten und Funktionen sowie den darüber zusätzlich verfügbaren Server Diensten und Funktionen unterschieden. Die SharePoint Foundation 2010 bildet sozusagen den Grundstock an Funktionen, mit denen SharePoint aufwartet.
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Windows Aufgabenplanung Fehler 0×1 bei automatischer Ausführung einer Batch-Datei

Folgendes Szenario:
Sie haben eine Batch (.bat) oder Command (.cmd) Datei erstellt, die einige Dinge auf Ihrem Server oder Rechner automatisieren soll. Nun haben Sie dieses Script getestet und es funktioniert einwandfrei.

Jetzt soll das Script via Windows Aufgabenplanung (Task Scheduling) automatisch jeden Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden. Also erstellen Sie eine Aufgabe in der Aufgabenplanung und geben alle notwendigen Parameter ein. Um das Ganze zu testen lassen Sie die Aufgabe ausführen und stellen erstaunt fest, dass die Aufgabe mit dem Fehlercode (0×1) beendet wird.
Nach vielen Versuchen, und während sie langsam verzweifeln, werden die herausfinden, das der Fehlercode bedeutet, dass eine Funktion nicht gefunden werden konnt. Eine Funktion in einem Batch-Skipt? *Kopfkratz*

Um es einfach zu machen: Irgendwo in Ihrem Script befindet sich bestimmt z.B. ein @echo Befehl. Dieser ist der Übeltäter, denn in der Aufgabenplanung werden die Aufgaben standardmäßig nicht in einem Fenster ausgeführt. Es öffnet sich also kein Command-Fenster in dem das Skipt abläuft. Also hat der arme @echo Befehl keinerlei Ausgabemedium in das er sein ECHO ausführen kann, und darüber ist er traurig und meldet einen Fehler.

Lösung: Entweder alle Befehle, die eine Ausgabe am Bildschirm erzeugen raus nehmen, oder die Ausgabe in eine Datei umleiten, in dem Sie in der Aufgabenplanung als Parameter zu Ihrem Batch-Aufruf einfach ein “> log.txt” hinzufügen. Dann funktioniert alles wieder wunderbar.

SharePoint 2010, Dokumentsymbole werden nicht angezeigt nach Änderung an DOCICON.XML

Wenn ein IFilter installiert wird, so ist es meist von Nöten die DOCICON.XML des SharePoint (14\Template\xml) anzupassen, um für den neuen Dateityp das richtige Symbol anzugeben. Dabei geht man üblicherweise so vor, dass man sich eine Zeile aus dem Abschnitt <ByExtension> kopiert, einfügt und entsprechend die Dateiendung, sowie das darzustellende Icon verändert.
Manchmal jedoch kopiert man sich auch die empfohlene Zeile aus einem Blog oder Artikel im Internet.
Dabei Vorsicht!
Nicht weil das Internet ein so gefährlicher Ort ist…. :) sondern weil hier die Anführungszeichen manchmal als “<test>“ und nicht als “<test>” kopiert werden. *smile* siehe Bild:

anfuehrungszeichen
Sehen Sie den Unterschied? Wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht. Und genau das ist das Problem :) Um das erste <test> befinden sich orthograpische Anführungszeichen, um das zweite eben die ganz popeligen, die man erhält, wenn man im Editor Shift-2 drückt.

Das kann zu üblen Problemen und extrem frustrierender Fehlersuche führen, zumal SharePoint keinerlei Fehler meldet. Hinzu kommt, dass alle Einträge nach einem solchen fehlerhaften mit falschen Anführungszeichen nicht mehr abgearbeitet werden, also plötzlich viele oder sogar alle Dokumenten-Symbole nicht mehr angezeigt werden. Je nachdem, ob Sie den neuen Eintrag im Abschnitt <ByExtension> weit oben, oder weiter unten hinzugefügt haben.

Bevor es richtig los geht

Da wir nun einen ungefähren Überblick gewonnen haben, mit welchen Komponenten eines Projekts wir es zu tun bekommen können, wäre nun zu klären, was geschehen muss, damit es los gehen kann.
Damit es aber wirklich los gehen kann, und alle Beteiligten einbezogen werden können, sollte nicht aus den Augen verloren werden, was wir im vorherigen Abschnitt zusammengestellt haben. Ganz oben steht dort das PROJEKTZIEL.

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Die Einzelteile eines Projekts

Woraus besteht nun so ein Projekt? Ein bisschen „Brainstorming“:
Ein Projekt hat ein Ziel. Man will etwas mit den Projekt erreichen. Nur in den seltensten Fällen wird ein Projekt um des Projekts willen durchgeführt. Es soll etwas produziert werden: Eine Erkenntnis, ein Produkt (materiell oder ideell), ein Prozess, oder eine Verbesserung eines der Vorgenannten.
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Projekt ist nicht gleich Projekt

Wenn jemand davon spricht, er müsse ein Projekt planen, dann kann er damit meinen, dass er die Weihnachtsfeier organisieren will, oder dass er einen Staudamm bauen will. Beides sind zweifellos Projekte, die der Planung, Organisation und Überwachung bedürfen. Dennoch sind beide Projekte vom Umfang fraglos sehr unterschiedlich.

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Wichtige Tags beim SharePoint 2010 Branding, die man nicht ändern sollte

Beim Branding von SharePoint 2010 sollte man an einigen Stellen Vorsicht walten lassen, um Auswirkungen auf das SharePoint-Verhalten und auch das Verhalten von Drittanbieter-Produkten zu vermeiden.

Mit den CSS Tags S4-workspace, s4-bodycontainer und dem boy-tag in der Masterpage sollte man vorsichtig umgehen. In einigen Posts im Netzt wird beispielsweise vorgeschlagen den s4-workspace Tag um zu benennen oder gar ihn zu löschen. Dies meist im Kontext mit Lösungen dazu, die Ribbon-Bar aus dem sichtbaren Bereich heraus scrollen zu lassen. Dies ist besonders im Kontext von Produkten, wie Nintex-Workflow 2010 keine gute Idee. Nintex benutzt in seinen Scripten (Java Script im Workflow-Designer) dieses Tag dazu, die aktuell darstellbare Höhe und Breite des Arbeitsbereichs herauszufinden. Wird vom Script der s4-workspace Tag nicht gefunden, so findet man sich ein einem beihane endlos nach unten scrollenden Arbeitsbereich unter Nintex wieder, der es nicht zulässt Workflow-Aktionen aus der Werzeugleiste zu ziehen.

Auch die Entfernung des “scroll” Attributes aus dem body-Tag der Masterpage führt zu ungewöhnlichem Verhalten, sobald es um die Bearbeitung von WebParts geht, oder mit Listen gearbeitet wird, die viele Spalten enthalten, also in der Darstellung sehr breit werden.

Fazit: Möglichst Finger weg von diesen zentralen CSS Tags!

Access denied while joining an existing MOSS 2007 farm

if you get an “access denied” error message while joining an existing SharePoint farm with another server (i.e. adding another web front end) it is likely that your server runs a different SharePoint Version that the existing config database.

Check your patchlevel and service packs

SQL-Server Logfiles kürzen / Shrink SQL-Server DB Logfiles

USE DatabaseName
GO
DBCC SHRINKFILE(<TransactionLogName>, 1)
BACKUP LOG <DatabaseName> WITH TRUNCATE_ONLY
DBCC SHRINKFILE(<TransactionLogName>, 1)
GO

should work everytime :)