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Archive für November 2010

Bevor es richtig los geht

Da wir nun einen ungefähren Überblick gewonnen haben, mit welchen Komponenten eines Projekts wir es zu tun bekommen können, wäre nun zu klären, was geschehen muss, damit es los gehen kann.
Damit es aber wirklich los gehen kann, und alle Beteiligten einbezogen werden können, sollte nicht aus den Augen verloren werden, was wir im vorherigen Abschnitt zusammengestellt haben. Ganz oben steht dort das PROJEKTZIEL.

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Die Einzelteile eines Projekts

Woraus besteht nun so ein Projekt? Ein bisschen „Brainstorming“:
Ein Projekt hat ein Ziel. Man will etwas mit den Projekt erreichen. Nur in den seltensten Fällen wird ein Projekt um des Projekts willen durchgeführt. Es soll etwas produziert werden: Eine Erkenntnis, ein Produkt (materiell oder ideell), ein Prozess, oder eine Verbesserung eines der Vorgenannten.
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Projekt ist nicht gleich Projekt

Wenn jemand davon spricht, er müsse ein Projekt planen, dann kann er damit meinen, dass er die Weihnachtsfeier organisieren will, oder dass er einen Staudamm bauen will. Beides sind zweifellos Projekte, die der Planung, Organisation und Überwachung bedürfen. Dennoch sind beide Projekte vom Umfang fraglos sehr unterschiedlich.

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Wichtige Tags beim SharePoint 2010 Branding, die man nicht ändern sollte

Beim Branding von SharePoint 2010 sollte man an einigen Stellen Vorsicht walten lassen, um Auswirkungen auf das SharePoint-Verhalten und auch das Verhalten von Drittanbieter-Produkten zu vermeiden.

Mit den CSS Tags S4-workspace, s4-bodycontainer und dem boy-tag in der Masterpage sollte man vorsichtig umgehen. In einigen Posts im Netzt wird beispielsweise vorgeschlagen den s4-workspace Tag um zu benennen oder gar ihn zu löschen. Dies meist im Kontext mit Lösungen dazu, die Ribbon-Bar aus dem sichtbaren Bereich heraus scrollen zu lassen. Dies ist besonders im Kontext von Produkten, wie Nintex-Workflow 2010 keine gute Idee. Nintex benutzt in seinen Scripten (Java Script im Workflow-Designer) dieses Tag dazu, die aktuell darstellbare Höhe und Breite des Arbeitsbereichs herauszufinden. Wird vom Script der s4-workspace Tag nicht gefunden, so findet man sich ein einem beihane endlos nach unten scrollenden Arbeitsbereich unter Nintex wieder, der es nicht zulässt Workflow-Aktionen aus der Werzeugleiste zu ziehen.

Auch die Entfernung des “scroll” Attributes aus dem body-Tag der Masterpage führt zu ungewöhnlichem Verhalten, sobald es um die Bearbeitung von WebParts geht, oder mit Listen gearbeitet wird, die viele Spalten enthalten, also in der Darstellung sehr breit werden.

Fazit: Möglichst Finger weg von diesen zentralen CSS Tags!

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